Überblick
Was ist der Dünndarm?
Der Dünndarm, auch Dünndarm genannt, ist 20 bis 30 Fuß lang und hat einen Durchmesser von etwa 1 Zoll. Es hat viele Falten, die es ihm ermöglichen, in die Bauchhöhle zu passen. Ein Ende des Dünndarms ist mit dem Magen und das andere mit dem Dickdarm verbunden.
Der Dünndarm besteht aus 3 Teilen: dem Zwölffingerdarm, dem Jejunum und dem Ileum. Teilweise verdaute Nahrung gelangt vom Magen in den Dünndarm, wo die endgültigen Verdauungsprozesse stattfinden. Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Wasser werden von seiner Auskleidung aufgenommen.
Was ist ein Dünndarmverschluss?
Dünndarmverschluss ist ein teilweiser oder vollständiger Verschluss des Dünndarms. Wenn der Dünndarm normal funktioniert, fließen die Verdauungsprodukte weiter in den Dickdarm. Eine Obstruktion im Dünndarm kann die Passage des Inhalts ganz oder teilweise blockieren. Dies führt dazu, dass sich Abfallstoffe und Gase in dem Abschnitt oberhalb der Verstopfung ansammeln. Es könnte auch die Aufnahme von Nährstoffen und Flüssigkeiten beeinträchtigen.
Symptome und Ursachen
Was verursacht einen Dünndarmverschluss?
Ein Dünndarmverschluss kann bei Menschen jeden Alters auftreten. Es gibt viele häufige Ursachen und Risikofaktoren, darunter:
- Verklebungen: Dies sind Bänder aus Narbengewebe, die sich nach Bauch- oder Beckenoperationen bilden können. Eine frühere Bauchoperation ist der führende Risikofaktor für einen Dünndarmverschluss in den Vereinigten Staaten.
- Hernien: Darmsegmente können durch einen geschwächten Abschnitt der Bauchdecke brechen. Dadurch entsteht eine Ausbuchtung, an der der Darm verstopft werden kann, wenn er an der Stelle, an der er durch die Bauchdecke stößt, eingeklemmt oder fest eingeklemmt wird. Hernien sind die zweithäufigste Ursache für einen Dünndarmverschluss in den Vereinigten Staaten.
- Entzündliche Krankheit: Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Divertikulitis können Teile des Dünndarms schädigen. Komplikationen können eine Verengung des Darms (Strikturen) oder abnorme tunnelartige Öffnungen (Fisteln) sein.
- Bösartige (Krebs-)Tumoren: Krebs macht einen kleinen Prozentsatz aller Dünndarmobstruktionen aus. In den meisten Fällen beginnt der Tumor nicht im Dünndarm, sondern breitet sich vom Dickdarm, den weiblichen Geschlechtsorganen, der Brust, der Lunge oder der Haut in den Dünndarm aus.
Was sind die Symptome eines Dünndarmverschlusses?
Zu den Symptomen eines Dünndarmverschlusses können gehören:
- Bauchkrämpfe und -schmerzen
- Blähungen
- Erbrechen
- Brechreiz
- Austrocknung
- Unwohlsein (ein allgemeines Krankheitsgefühl)
- Appetitlosigkeit
- Stark Verstopfung. Bei vollständiger Obstruktion kann eine Person weder Stuhl (Kot) noch Gase passieren.
Diagnose und Tests
Wie wird ein Dünndarmverschluss diagnostiziert?
- Krankengeschichte: Der Arzt wird den Patienten nach früheren Bauch- oder Beckenoperationen oder relevanten Eingriffen fragen, die durchgeführt wurden.
- Körperliche Untersuchung: Der Arzt wird den Bauchbereich auf Anzeichen von Schwellungen, Schmerzen, Raumforderungen, Beulen oder Hernien, Operationsnarben oder Empfindlichkeit untersuchen.
- Bluttests: Ein vollständiges Blutbild und eine Elektrolytanalyse werden durchgeführt.
In Fällen, in denen Patienten Fieber, niedrigen Blutdruck oder schnellen Herzschlag haben, können andere Labortests erforderlich sein, einschließlich:
- Röntgenaufnahmen des Bauches: Einfache Röntgenaufnahmen können manchmal zeigen, ob der Dünndarm verstopft ist.
- Computertomographie (CT-Scan): Ein CT-Scan kann durchgeführt werden, um eine Diagnose zu bestätigen und genauere Informationen über die Ursache und den Ort der Obstruktion zu erhalten.
Management und Behandlung
Wie wird ein Dünndarmverschluss behandelt?
- Krankenhausaufenthalt: Patienten mit einem Darmverschluss werden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Behandlung umfasst intravenöse (in die Vene) Flüssigkeiten, Darmruhe ohne Nahrung (NPO) und manchmal eine Darmdekompression durch eine Magensonde (eine Sonde, die in die Nase eingeführt wird und direkt zum Magen führt).
- Antiemetika: Zur Linderung von Übelkeit und Erbrechen können Medikamente erforderlich sein.
- Chirurgie: Wenn der Dünndarm vollständig blockiert oder eingeklemmt ist, kann eine Operation erforderlich sein. Ziel der Operation ist es, die Ursachen des Darmverschlusses zu erkennen und zu behandeln. Manchmal müssen Segmente des Darms operiert werden. Das erkrankte Segment muss möglicherweise erneut seziert und entfernt werden.














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