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Um über die Fortschritte eines Kindes in der Kita informiert zu bleiben oder die in der Vorschule erlernten Fähigkeiten zu Hause zu festigen, müssen Eltern effektiv mit Kinderbetreuern oder Erziehern kommunizieren. Wohl alle Eltern, die Kinder in Kindertagesstätten, Vorschulen oder ähnliche Betreuungseinrichtungen vermittelt haben, haben sich gefragt, welche Ereignisse im Leben ihres Kindes sie im Laufe des Tages verpasst haben.
„Hat Bobby heute Morgen drei oder zehn Schritte gemacht?“ sie könnten fragen. „Hat Sally endlich in ihrem Trainingsstuhl aufs Töpfchen gemacht?
Eltern haben ein unheimliches Händchen dafür, sich selbst über die kleinsten Details im Leben ihres Kindes Gedanken zu machen und sich Sorgen zu machen.
Die Kommunikation mit Kinderbetreuungseinrichtungen ermöglicht es den Eltern nicht nur, den ganzen Tag über die Aktivitäten und das Verhalten ihres Kindes auf dem Laufenden zu bleiben, sondern hilft den Eltern auch, die Fortschritte der Kinder in der Vorschule zu verstärken.
Tipps für die Kommunikation mit Kinderbetreuungsanbietern
Es gibt keinen todsicheren Weg, um effektiv mit Kinderbetreuungseinrichtungen zu kommunizieren. Tatsächlich haben viele Anbieter bereits einen Prozess etabliert, um sicherzustellen, dass Eltern ausreichend über die Fortschritte ihrer Kinder informiert werden. Die Anbieter senden den Eltern normalerweise tägliche Fortschrittsberichte nach Hause, die in einem Rucksack oder einem Notizbuch eines Kindes nach Hause gehen.
In diesen Fortschrittsberichten können Anbieter Unterrichtspläne, besondere Leistungen, Verhaltensmodelle oder das Mittagessen der Kinder beschreiben. Eltern von Säuglingen und Kleinkindern schätzen solche Berichte besonders, da das Alter ihre Kinder daran hindert, über den Tag zu sprechen.
Nutzen Sie das Internet als Kommunikationsmittel
Das Internet kann Eltern dabei helfen, mit Kinderbetreuern oder Vorschulpersonal in Kontakt zu bleiben. Einige Anbieter bieten mittlerweile Videokameras an, bei denen sich Eltern auf einer Website einloggen und ihrem Kind beim Spielen zusehen können. Einige Heimanbieter haben Kameras und Mikrofone eingerichtet, mit denen sie gelegentlich Live-Nachrichten an die Eltern senden.
Eltern können auch versuchen, eine E-Mail an das Kita-Personal zu senden, um nach einem Kind zu suchen oder ein schnelles Update zu erhalten. Und wenn sie die Kinderbetreuung für ein älteres Kind in Anspruch nehmen, können Eltern dem Kind beibringen, einfache Nachrichten auf einem Handy, Tablet oder Schulcomputer zu senden.
Fotos machen
Fotos zeigen den Eltern genau, was sie im Laufe des Tages verpasst haben und sind besonders praktisch, wenn in der Vorschule ein wichtiges Ereignis wie eine Aufführung stattfand, das die Eltern sehen möchten. Über Digitalkameras und Scanner können Kinderbetreuer besondere Veranstaltungen oder Partys mit den Eltern teilen.
Eltern können auch Fotos von der Familie oder dem Haustier eines Kindes zur Verfügung stellen, um es in der Schule auszustellen. Dadurch kann verhindert werden, dass das Kind während der Kinderbetreuung Heimweh bekommt.
Legen Sie Wert darauf, sich persönlich zu treffen
Eltern können von Zeit zu Zeit die Kindertagesstätte besuchen oder bei einer schulischen Aktivität, wie der Mittagsvorbereitung oder einem Ausflug in den Park, mithelfen. Während des Besuchs in der Vorschule können sich die Eltern mit den Kinderbetreuern über die Ereignisse vor ihrer Ankunft austauschen.
Der beste Weg für Eltern, den Kontakt zu den Kinderbetreuungseinrichtungen offen zu halten, besteht darin, eine Beziehung zu ihnen zu pflegen.
Sprechen Sie täglich
Auch wenn Eltern sich nicht die Zeit nehmen können, eine Kita oder Kindertagesstätte zu besuchen, können sie sich täglich bei den Anbietern über das Geschehen mit ihrem Kind informieren. Selbst einfache Fragen können eine stärkere Bindung zwischen Eltern und Kind fördern. Durch die Zusammenarbeit mit Kinderbetreuungsanbietern können Eltern das Kinderbetreuungserlebnis für alle erfolgreicher gestalten.













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