Kann ein Kind, das mit einem Patienten zusammenlebt, der wegen Krebs von außen bestrahlt wird, in irgendeiner Weise betroffen sein? Nein, ein Kind kann nicht geschädigt werden, wenn es in der Nähe von oder mit jemandem zusammenlebt, der externe Strahlung oder eine andere Krebsbehandlung erhält. Das National Cancer Institute stellt fest, dass „eine externe Strahlenbehandlung Sie nicht radioaktiv macht“.
Strahlenkrebsbehandlungen
Patienten, die vorübergehend interne Strahlung erhalten, können ihre hochenergetischen Strahlen manchmal aus ihrem Körper aussenden, und so wird diese Art der Krebsbehandlung normalerweise im Krankenhaus in einem privaten Raum durchgeführt, zumindest für einige Tage, während die Strahlung am aktivsten ist. Und Kinder unter 18 Jahren und Schwangere dürfen sie in der Regel nicht im Krankenhaus besuchen.
Die interne Strahlentherapie kann bei Menschen mit Prostatakrebs und einigen Arten von Brustkrebs usw. angewendet werden.
Die systemische Bestrahlung ist eine andere Art der Strahlentherapie bei Krebs. Im Gegensatz zu den radioaktiven Pellets, die bei der internen Strahlentherapie chirurgisch implantiert werden, bekommen sie bei der systemischen Bestrahlung eine Injektion oder schlucken eine radioaktive Substanz, wie radioaktives Jod bei Schilddrüsenkrebs, um ihren Krebs zu behandeln. Während der Behandlung können ihre Körperflüssigkeiten radioaktiv sein.
Strahlenbelastung durch Krebsbehandlungen
Im Allgemeinen umfassen die potenziellen Risiken einer Strahlenexposition:
- Kein Risiko durch externe Strahlenbehandlungen.
- Ein gewisses Risiko besteht bei vorübergehenden internen Strahlenbehandlungen, weshalb diese Behandlungen oft in einem Krankenhaus in einem abgeschirmten Raum durchgeführt werden.
- Ein gewisses Risiko durch dauerhafte interne Strahlenbehandlungen, zumindest für die ersten Tage oder Wochen der Behandlung, weshalb der Kontakt zu Schwangeren und Kleinkindern eingeschränkt sein kann.
- Ein gewisses Risiko besteht bei systemischen Strahlenbehandlungen, weshalb der Kontakt mit Schwangeren und Kleinkindern eingeschränkt sein kann.
Und denken Sie daran, dass bei einer Chemotherapie, die Sie erhalten, keine Risiken für Kontakte bestehen.
Risiken
Der Onkologe Ihres Familienmitglieds sollte Sie über etwaige Einschränkungen aufgrund der Strahlenbehandlung genau informieren.
Tatsächlich stellt Ihr Kind wahrscheinlich ein viel größeres Risiko für die Person dar, die wegen Krebs behandelt wird.
Menschen, die wegen Krebs behandelt werden, haben oft ein geschwächtes Immunsystem und sind daher sehr anfällig für Infektionen. Wenn Ihr Kind also eine Erkältung oder Grippe hat, kann es ansteckend sein und den Krebspatienten einem Krankheitsrisiko aussetzen. Laut der American Cancer Society sind daher grundlegende Händewasch- und Hygienepraktiken für den Patienten und seine Kontaktpersonen sehr wichtig.
Es ist auch wichtig, dass Ihr Kind über alle seine Impfstoffe auf dem Laufenden bleibt.
















Discussion about this post